Huus am Schärme
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Huus am Schärme, Hägendorf

Stationäre sozialpädagogische Diagnostik und Intervention (KOSS)
Notfallaufnahmen

 

Im Huus am Schärme haben wir zwei Angebote im gleichen Haus:
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Maximal fünf Plätze für sozialpädagogische Diagnostik für Kinder ab 4 Jahren und Jugendliche beiderlei Geschlechsts im Schulalter bis und mit Ende der obligatorischen Schulzeit.

 
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Fünf bis sieben Interventionsplätze für Kinder ab 4 Jahren und Jugendliche
beiderlei Geschlechts im Schulalter bis und mit Ende der obligatorischen Schulzeit.


Ziel der Intervention ist es, die Kinder und Jugendlichen bestmöglich zu begleiten und zu ermöglichen, dass sie bald wieder in ihre Familien zurückkehren können.

Das Huus am Schärme ist während 365 Tagen geöffnet.

 

 

 

 

Erstes Angebot:

Sozialpädagogische Diagnostik | Huus am Schärme

(3 - 5 Plätze für sozialpädagogische Diagnostik)

 

Kriterien für eine Aufnahme in die Diagnostik:

 

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Es besteht Bereitschaft der Kinder/Jugendlichen und ihrer Eltern zur
Zusammenarbeit.

 
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Es liegt keine akute Suchtproblematik, keine starke psychiatrische Indikation oder massive Delinquenz und Gewaltbereitschaft vor.

 
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Der Entscheid durch die zuständige Vormundschaftsbehörde oder Inhaber der elterlichen Sorge ist gefallen.

 
rot Die Finanzierung ist geregelt (Kostengutsprache).
 
   

 

Aufnahmeverfahren

Die Zuweisung der Kinder und Jugendlichen erfolgt immer die zuweisenden Behörden. Nach Abklärungsgesprächen und Eingang der Kostengutsprache durch die zuständige Behörde erfolgt die Aufnahme.

 

Ablauf

In der Diagnostik-Phase (4-6 Wochen, 1. Phase KOSS) geht es darum, die Lebenssituation zu erfassen (Fallverstehen). Gemeinsam mit allen Betroffenen wird der Hilfebedarf ermittelt. Zentral sind die Fragen: Was braucht dieses Kind, dieser Jugendliche, diese Familie? Welche Hilfe ist geeignet und notwendig?

In dieser Phase besuchen die Kinder/Jugendlichen die bisherige Schule, oder sie besuchen die entsprechende Schulstufe in Hägendorf.

Am Schluss der sozialpädagogischen Diagnostik erfolgt der Übergang in die Interventionsphase (2. Phase). Das könnte bedeuten: Zurück nach Hause, evtl. mit Familienbegleitung (KOFA); Übertritt ins Böglihuus, Derendingen (Intervention); Verbleib im Huus am Schärme (Intervention); Übertritt in eine andere Institution (Intervention).

 

Kosten für den Aufenthalt

Die Kosten für die verschiedenen Angebote finden Sie in der Tarifordnung

stationäre Angebote der SKSO. Bitte beachten Sie auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB der SKSO.

Kontakt

 

 

 

Zweites Angebot:

Stationäre Intervention | Huus am Schärme

 

(5-7 Interventionsplätze für Kinder ab 4 Jahren und Jugendliche im Schulalter bis und mit Ende der obligatorischen Schulzeit / KOSS)

Das Angebot ist bestimmt für verhaltensauffällige, schulbildungsfähige Kinder und Jugendliche, egal welcher Konfession und egal aus welchem Milieu. Aufgrund persönlicher, sozialer und/oder schulischer Probleme, können sie (vorübergehend) nicht in ihrer Familie leben. Unser Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen bestmöglich zu begleiten und zu ermöglichen, dass sie wieder in ihre Familien zurückkehren können, bzw. sie auf die Selbständigkeit vorzubereiten.

 

Kriterien für eine Aufnahme in die stationäre Intervention

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Es besteht Bereitschaft der Kinder und Jugendlichen und ihrer Eltern zur Zusammenarbeit.

 
rot

Es liegt keine akute Suchtproblematik, keine starke psychiatrische Indikation oder massive Delinquenz und Gewaltbereitschaft vor.

 
rot

Der Entscheid durch die zuständige Vormundschaftsbehörde oder
Inhaber der elterlichen Sorge ist gefallen.

 
rot Die Finanzierung ist geregelt (Kostengutsprache).

 

 

Aufnahmeverfahren

Eine Aufnahme erfolgt, wenn nach der Diagnostik-Phase der Übertritt in die Intervention im Huus am Schärme gemeinsam mit allen Betroffenen als Anschlusslösung bestimmt wurde. Die Kostengutsprache durch die zuständige Behörde ist erfolgt.

 

Ablauf der Intervention

Gemeinsam mit allen Betroffenen wurde der Hilfebedarf ermittelt und die Fragen, was dieser junge Mensch braucht und welche Hilfen geeignet und notwendig sind, sind geklärt.

rot In der zweiten Phase (Intervention) werden konkrete Handlungsziele definiert und verfolgt.
 
rot In einer dritten Phase wird der Austritt sorgfältig vorbereitet und gestaltet.
 

 

Schule / Ausbildung

Die Kinder und Jugendlichen besuchen die öffentlichen Schulen auf allen Bildungsstufen (Kindergarten, Primarklasse, Werkklasse, Oberschule, Sekundarschule, Bezirksschule oder Gymnasium) oder sie befinden sich in einer Ausbildung. 

 

Kosten für den Aufenthalt

Die Kosten für die verschiedenen Angebote finden Sie in der Tarifordnung. Bitte beachten Sie auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB der SKSO.

Kontakt

 

Nachbetreuung

Bei Bedarf können ausgetretene Jugendliche im neuen Umfeld in Zusammenarbeit mit dem Familien- und/oder Bezugsystem durch SKSO-Mitarbeitende begleitet werden. Dauer, Umfang und Kostenübernahme einer allfälligen Nachbetreuung werden vor dem Austritt schriftlich mit der zuweisenden Behörde vereinbart.

Hier finden Sie die Angaben zur Nachbetreuung der SKSO.

 

Notfallaufnahme

Bei freien Plätzen nehmen wir in allen Bereichen innerhalb von 3 Stunden Kinder und Jugendliche auf.

  • Sozialraum Olten-Gösgen: wir sind 24 Stunden erreichbar unter       
    062 216 17 47 


Sollte sich aus einer Notfallplatzierung kein Anschlussmandat innerhalb der SKSO ergeben, müssen die zuweisenden Instanzen innerhalb von 5 Tagen eine Anschlusslösung finden.

 

 

 

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